Licht am Ende des Tunnels

Von Zeit zu Zeit, habe ich das Gefühl nur das Negative zu sehen, an diesen Dunklen Tagen, fühle ich mich alleine und es fällt mir schwer all die Dinge zu erkennen, welche gut sind und mir Freude bereiten. An solchen Tagen bin ich froh, dass mein Freund mir immer wieder den Weg aus dieser Dunkelheit zeigt, er ist mein Licht am Ende des Tunnels. (an alle meine nahen Freunde und meine Schwester, auch ihr habt diese Fähigkeit bewiesen, danke für all die Lichtmomente)

Diesen Post möchte ich allen widmen, welche ein wenig Licht in ihrem Leben gebrauchen können und deswegen möchte ich euch von der Gravity Light Foundation erzählen.

Auf der Erde leben ca. 1,2 Milliarden Menschen ohne Elektrizität, trotzdem brauchen sie Licht vor allem am Abend um zu Kochen, zu Lesen, sich weiterzubilden oder auch für ihre Kinder. Diese Menschen nutzen meist teure, ineffiziente und zu alledem noch gefährliche Kerosin Lampen, um sich Licht zu verschaffen.

Kerosin Lampen sind nicht nur gefährlich für die Menschen die sie benutzen, sie sind auch umweltschädlich: Mt 3% des globalen CO2 Ausstosses tragen sie in den Regionen, wo sie gebraucht werden zu einer lokale Überwärmung bei, und somit wirken sich die Schäden auch auf die allgemeine Klimaerwärmung aus. Von den gesundheitlichen Schäden ganz zu sprechen, gerade auf engem Raum und für die Lungen kleiner Kinder, wirkt sich der Ausstoss verheerend aus, und es kommt zu schlimmen Erkrankungen der Atemwege. Ausserdem, kann die Überhitzung zu schweren Bränden führen.

Wie funktioniert GravityLight?

Die Energie für die Erzeugung des Lichts, wird aus der kinetischen Kraft gewonnen, indem man ein in der Höhe liegendes Gewicht fallen lässt (dies kann ein Sack mit Steinen oder Sand sein), wird ein Generator angetrieben. In wenigen Sekunden hat man bis zu 20 Minuten Licht, es braucht keine Batterien und es gibt keine Ladezeit. Gleichzeitig muss man mit keinen Zusatzkosten rechnen, da sich GravityLight selbst unterhaltet.

Ihr Beitrag:

Sie möchten die Lampen nicht Kostenlos zur Verfügung stellen, denn ihrer Meinung nach würde dies die Wirtschaft in den betroffenen Ländern nur schwächen. Stattdessen schaffen sie neue Arbeitsplätze und die Möglichkeit für die Menschen, welche beispielsweise in Kenya leben, Verkaufsstrategien zu entwickeln. Verschiedene Teams arbeiten mit den Menschen in diesen Regionen zusammen und unterstützen sie in ihrer Entwicklung. Gleichzeitig wird ein Bewusstsein geschaffen für saubere Energie, welche sich auch auf andere Situationen und Problematiken auswirken kann. Die allgemeine Mission ist: Kerosinlampen von der Bildfläche verschwinden zu lassen.

 

 

 

2 thoughts on “Licht am Ende des Tunnels

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